Begleitprogramm zum Kongress

Die Programmangebote werden von den verschiedenen Salzburger Einrichtungen ausnahmslos kostenlos angeboten. Dafür ein herzliches Dankeschön.

Die Plätze werden mit Karten bei der Anmeldung vergeben. Aus organisatorischen Gründen gilt "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst."

Donnerstag 12. Februar 2014

Making Art, Making Media, Making Change! / Kultur- und Medienproduktion mit jungen Menschen

Ausstellungseröffnung: Donnerstag 12.02.2015, 18 Uhr
Musik-Performance: Beißpony (www.beisspony.com)
Ausstellungsdauer: 13.02.2015 – 27.03.2015
KunstQuartier, Bergstraße 12, 5020 Salzburg

Freitag 13. Februar

20:00 Eröffnung der Ausstellung „Invisible Violence“ im Künstlerhaus Hellbrunnerstraße, 3 5020 Salzburg

„Invisible Violence“ beschäftigt sich mit unsichtbarer Gewalt, wie man sie im Alltag vorfindet: Gewalt in der Verwaltung und Bürokratie; visuelle Gewalt in der Werbung und den Medien; aber auch subtilere Formen des Sektierertums und gemeinschaftlicher Feindseligkeit, die von Gegebenheiten der jüngeren Geschichte herrühren. Die gezeigten Arbeiten beschäftigen sich mit territorialen, nationalistischen und mythologischen Themen und problematisieren wichtige Fragen der Identität – auch die einer neuen europäischen Gemeinschaftlichkeit.
Artist Roundtable mit den Kurator_innen und anwesenden Künstler_innen der Ausstellung „Invisible Violence“

Samstag 14. Februar 2014

Deformation der Stille“ Diskussion der Ausstellung – Kuratorische Aspekte

(Künstler als Kuratoren), Grenzen der zeitgenössischen Kunst – Hybridisierung, Animation/Partizipation versus Verweigerung/Entzug

13:00 - 14:00 Galerie 5020, Residenzplatz 10, 2.OG
Teilnehmerzahl: 25

obenSALZBURGunten - Eine etwas andere Stadtführung

Schülerinnen und Schüler des Pluskurs Architektur zeigen Ihnen bei diesem Architekturrundgang, wie man sich Salzburg auf eine besondere Weise nähern kann.
Der Pluskurs Architektur ist ein Schul-und Klassenübergreifendes Angebot für besonders Interessierte.

12:00 - 13:30 - Treffpunkt an der Universität Mozarteum Mirabellplatz 1 (Kongress)
Teilnehmerzahl: 15

Wie kommt das Licht auf die Bühne des Großen Studios

Der Leiter der Bühnentechnig an der Universität Mozarteum (Andreas Greiml) zeigt, wie Bühnenbeleuchtung funktioniert

Großes Studio
Teilnehmerzahl: 10

Zur Restaurierung der Kollegienkirche, Kirchenraum mit anschließender Besichtigung des bauzeitlichen Dachstuhls

Die Kollegienkirche wurde 1643-1709 nach Plänen des Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach errichtet. Die Gesamtrestaurierung dieser Kirche in den Jahren 2003-2013 stellte die Denkmalpflege vor zahlreiche spanende Fragestellungen und Entscheidungswege. Historiker, Theologen, Kunsthistoriker und Restauratoren haben geforscht und das Raumkonzept ergründet, bei der Restaurierung ging es darum, der Kollegienkirche als Gesamtkunstwerk wieder ihr barockes vom Baumeister konzipiertes Erscheinungsbild zurückzugeben: Im Rahmen einer Führung (Kirchenraum- und Dachstuhlbesichtigung) werden die Aufgaben und Ziele der denkmalpflegerischen Tätigkeit vorgestellt.
Führung: Dipl.-Ing. Eva Hody, Landeskonservatorin, Bunddesdenkmalamt

12:00 - ca, 13:00 Vor dem Haupteingang der Kollegienkirche, Universitätsplatz
Teilnehmerzahl: 25.
Wichtig: Trittsicherheit für die Besteigung des Dachraums

Grafische Werkstatt im Traklhaus

Es wird die Werkstatt, ihre Geschichte als Ort der Kunstproduktion und Lehre (verschiedene Programme für Schulklassen), vorgestellt, die Sammlung an Drucken und die Techniken (Lithografie, Radierung, Hochdruckverfahren), die ausgeübt werden können, kurz vorgeführt.
Führung: Bernhard Lochmann

12:30 - 14:00 Grafische Werkstatt im Traklhaus, Rudolfskai 32
Teilnehmerzahl: 20

Die Landesgalerie - Galerie im Traklhaus, ein Teil des Kunstreferates

Dietgard Grimmer berichtet über Betrieb und Organisation der Galerie im Traklhaus

12:00 - 13:30 Galerie im Traklhaus, Waagplatz 1a
Teilnehmerzahl: 35

SpielKunstTisch - Historische Spiele - aus dem Institut für Spielforschung

Das Institut für Spielforschung verfügt über die weltweit größte öffentliche Sammlung an historischen Spielplänen und Graphiken mit Spielszenen, dazu noch etwa 350 Spielbücher vor 1900. Die Kulturgeschichte des Spiels ist als Ansatzpunkt für Kunstpädagogen und als Beispiel für Alltags-Ästhetik ein wunderbares Thema. Wir werden einige schöne Beispiele im Original sehen und einige Reprints.
Präsentation: Rainer Buland

12:00 - 15:00 im Foyer des Mozarteums
Teilnehmer: unbegrenzt

Führung durch die aktuelle Ausstellung „Invisible Violence“ mit den Kurator_innen Zoran Erić, Blanca de la Torre und Séamus Kealy.

Anschließend gibt der Direktor des Salzburger Kunstverein Séamus Kealy einen Einblick in die Vereinsstruktur und Tätigkeit des Salzburger Kunstvereins sowie in die Geschichte des Künstlerhauses. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
„Invisible Violence“ beschäftigt sich mit unsichtbarer Gewalt, wie man sie im Alltag vorfindet: Gewalt in der Verwaltung und Bürokratie; visuelle Gewalt in der Werbung und den Medien; aber auch subtilere Formen des Sektierertums und gemeinschaftlicher Feindseligkeit, die von Gegebenheiten der jüngeren Geschichte herrühren. Die gezeigten Arbeiten beschäftigen sich mit territorialen, nationalistischen und mythologischen Themen und problematisieren wichtige Fragen der Identität – auch die einer neuen europäischen Gemeinschaftlichkeit.
Der Salzburger Kunstverein begreift sich als zentrale Vermittlungsinstanz für internationale zeitgenössische Kunst. Er ist ein Ort der Präsentation aktueller Tendenzen zeitgenössischer internationaler Kunst, der Begegnung mit Künstler_innen sowie der lebendigen Auseinandersetzung mit Kunst, Kunsttheorie und Kulturpolitik.
Das Ausstellungs- und Atelierhaus „Künstlerhaus“ im Besitz des Salzburger Kunstvereins verfügt über insgesamt 500 m² Ausstellungsfläche und beherbergt 21 Ateliers, in denen Künstler_innen und Künstler_innenkollektive vor Ort arbeiten.

14:00 - 15:00 KÜNSTLERHAUS, Hellbrunner Str. 3, 5020 Salzburg, Haupteingang
Teilnehmer: unbegrenzt

Fotohof als Kompetenzzentrum für Fotografie

Einblicke in das Zusammenwirken von Ausstellungen, Verlagswesen, Fotografievermittlung, Bibliothek, Archiv. Detaillierte Erläuterung des Workshopprogrammes, Ziele, Aufgabenstellungen, Zusammenarbeit mit Fotografinnen und Fotografen. Aktuelle Ausstellung: Positionen österr. Dokumentarfotografie (Matthias Aschauer, Elisabeth Czihak, Otto Hainzl, Susanne Jakszus, Christopher Mavric, Zara Pfeifer, Helmut Steinecker, Rudolf Strobl)
Präsentation: Gabriele Wagner

13:30 - 14:30 Galerie Fotohof, Inge-Morath-Platz 1-3
Teilnehmerzahl: 25

Der lange Weg zu einer Ausstellung!

Wie entsteht eine Ausstellung, was ist alles zu bedenken und wie viele Mitarbeiter sind daran beteiligt? Der Chefkurator des Salzburg Museum informiert über Ausstellungsgestaltung und Ausstellungsorganisation, außerdem wird es möglich sein, einen Blick in die Ausstellung „Piano Pieces – Klaviere – Klänge – Kunst“ als „work in progress“ zu machen, die am 26. Februar eröffnet wird.
Präsentation: Peter Husty

13:30 - 15:00  Salzburg Museum Neue Residenz, Mozartplatz 1, Foyer
Teilnehmerzahl: 25

20 Freikarten für das Salzburg Museum

20 Freikarten für das Panorama Museum (Sattler Panorama)

WeTube / Denen zeigen wir’s! Projekte kreativ-partizipativer Medienbildung am und in Kooperation mit dem MediaLab der Universität Mozarteum

Das MediaLab der Universität Mozarteum ist ein Raum für den Unterricht und die selbstständige Arbeit mit Neuen Medien für alle Studierenden des Mozarteums. In manchen Kursen und im Rahmen von Kooperationen mit Schulen findet die Arbeit an (v.a. Video-) Projekten kreativ-partizipativer Medienbildung statt. Entsprechende Produktionen sowie das dahinter stehende Konzept werden bei dieser Präsentation vor- und zur Diskussion gestellt.
Führung: Iwan Pasuchin
YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/tubethewetube

14:15 - 15:15 - Treffpunkt 14:10 beim Portier Foyer der Universität Mozarteum
Teilnehmerzahl: 20

30 Freikarten für das DomQuartier
Himmel und Erde in einer Hand – Ein Rundgang auf den Spuren der Fürsterzbischöfe mit Audioguide

Das DomQuartier Salzburg stellt die einstige, vor zweihundert Jahren verloren gegangene bauliche und funktionelle Einheit von Dom und Residenz wieder her. Ein neu geschaffener Rundgang ermöglicht einen Weg um den Domplatz in der „oberen Etage“ und gewährt neue und imposante Ausblicke auf die Stadt und die Stadtberge sowie unbekannte Einblicke in ihr kulturelles Herz.
Bei diesem sagenhaften Rundgang erwarten Sie prachtvoll ausgestattete Prunkräume, fantastische Gemälde, Einblicke in den Dom und die Franziskanerkirche, sowie kirchliche Schätze des Dommuseums. Ein besonderes Highlight ist das neuen Museum St. Peter mit ausgewählten Schätzen der reichhaltigen Kunstsammlung des Benediktinerklosters.


Didaktische Baustelle Museum – Eine Vielfalt des Lernens, Erfahrens und Erkennens und ein Ort der Begegnung

Vortrag in der Residenzgalerie Salzburg

Die Auseinandersetzung mit dem Original im historischen Ambiente bietet für Schülerinnen und Schüler eine Fülle von ästhetischen Erfahrungen und Anknüpfungspunkte für eigene kreative bildnerische Umsetzungen.
Bildung im Museum ist eine Vermittlung zwischen dem ICH und der (bild)WELT.
Der außerschulische Lernort sollte ein Erfahrungslabor und eine Experimentierwerkstatt im Umgang mit der visuellen Welt sein, neue Rezeptionsmöglichkeiten fördern und zugleich helfen, visuelle Sprache und Codes
unterschiedlicher Jahrhunderte zu verstehen und mit dem eigenen Leben in Beziehung zu setzen.
Kunstlabor mit Medien- und Kreativraum – Arbeitsplatz für partizipatorische Projekte
Die Begeisterung für Alte Meister jungen Menschen zu vermitteln ist ein großes Anliegen der Museumspädagogik der Residenzgalerie Salzburg. Durch kreative Projekte, die sich auf die Gemälde im Museum beziehen, werden bei den Schülerinnen und Schülern Gestaltungs-, Medien- und ästhetische Kompetenzen ausgebildet und gefördert.
Bei dem Vortrag werden vergangene Projekte vorgestellt, die kreative Neuinterpretationen und ungewöhnliche Blickwinkel auf Kunst zeigen. (Entwicklung eines Multi-Media-Guides mit HtL-SchülerInnen, Radioreportage mit Plus-Kurs-SchülerInnen, SchülerInnen-Ausstellungen, filmische Interpretationen zu Alten Meistern…)
Vortragende: Monika Fermin-Vaez
Teilnehmerzahl: 25

30 Freikarten für das Museum der Moderne Mönchsberg

30 Freikarten für das Museum der Moderne Rupertinum